„Ich bin sehr zufrieden mit Ihrer Arbeit

und bedanke mich ganz herzlich.“

„Alles sieht genau so aus, wie

ich es mir gewünscht habe.“

„Besonders gut hat mir der intensive Austausch mit Ihnen

gefallen, um alle eventuellen Fragen zu klären.“

„Die Zusammenarbeit war absolut sorgfältig

und zuverlässig. Eine Punktlandung […]“

„Herr Schäfer hat meine Dissertation für

die Drucklegung professionell formatiert.“

„Der Preis für die Arbeiten war sehr angemessen

und ich bin alles in allem sehr zufrieden.“

„Meine Masterthesis wurde schnell und sauber

formatiert, und das zu einem sehr guten Preis.“

„Für das Layout habe ich die volle Punktzahl erhalten.

Das ist keinem der anderen Absolvent(inn)en gelungen.“

„Vielen Dank für Ihre wirklich

ausgezeichnete Unterstützung.“

„Vielen Dank für die hervorragende Arbeit.“

„Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Formatierung, Layout und Text sind einwandfrei.“

„Herrn Schäfer ist es mehr als nur gelungen, Ordnung in

mein kontrolliertes Bachelorarbeit-Chaos zu bringen.“

„Es beruhigt mich ungemein, dass die

Arbeit professionell überarbeitet wurde.“

„Ich bin sehr zufrieden mit der Korrektur.“

„Sie haben meiner Semesterarbeit den

notwendigen sprachlichen Schliff verpasst.“

„Mit dem Ergebnis bin ich äußerst zufrieden

und danke Ihnen herzlich für Ihre Arbeit.“

„Vielen Dank für Ihr tolles Lektorat.“

„Nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre

professionelle, kompetente und schnelle Arbeitsweise.“

„Ein ganz großes Dankeschön für die

schnelle Korrektur meiner Bachelorarbeit.“

„In zwei Jahren komme ich mit meiner

Masterarbeit gerne wieder auf Sie zu.“

„Ich danke Ihnen vielmals für Ihre

sehr gute und intensive Hilfe.“

„Sie haben mich herausragend während

meines Bewerbungsprozesses betreut.“

„Ich werde immer auf Sie zurückgreifen wollen, wenn

ich wichtige Dokumente korrigieren lassen muss.“

„Glück Auf! Einen lieben Dank für Ihre

Korrektur. Was Profis so alles können!“

„Vielen Dank für die schnelle

und einwandfreie Arbeit!“

AGB

§ 1   Geltungsbereich

(1) Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen dem Unternehmen Textdienstleistungen Benjamin Schäfer (Auftragnehmer) und seinen Kunden (Auftraggeber).

 

(2) Die hier getroffenen Regelungen gelten für die gesamte Dauer der jeweiligen Geschäftsbeziehung.

 

(3) Mit der Auftragserteilung erklärt der Auftraggeber, dass er die AGB zur Kenntnis genommen hat und akzeptiert. Davon abweichende Regelungen haben keine Gültigkeit, es sei denn, dass diesen von beiden Vertragsparteien schriftlich zugestimmt wurde.

 

§ 2   Zustandekommen des Dienstleistungsvertrags

Ein Dienstleistungsvertrag zwischen dem Auftraggeber und -nehmer kommt dann zustande, wenn der Auftraggeber den Auftrag erteilt und der Auftragnehmer den Auftrag angenommen hat. Auftragserteilung und -annahme können postalisch, per Fax oder via E-Mail erfolgen.

 

§ 3   Mitwirkungspflichten des Auftraggebers und Rücktrittsbedingungen

(1) Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer alle zur Auftragsbearbeitung erforderlichen Daten und Informationen bis zum vereinbarten Zeitpunkt des Auftragsbeginns zu übermitteln. Zu diesen Daten und Informationen zählen insbesondere die zu bearbeitenden Textdokumente sowie ggf. Angaben zu den bei der Bearbeitung zu berücksichtigenden formalen Richtlinien. Versäumt es der Auftraggeber, das zu bearbeitende Textdokument bis zum vereinbarten Auftragsbeginn zu übermitteln, hat der Auftragnehmer das Recht, vom Vertrag fristlos zurückzutreten und vom Auftraggeber eine angemessene Aufwandsentschädigung einzufordern.

 

(2) Wünscht der Auftraggeber, dass bei der Auftragsbearbeitung spezielle Richtlinien befolgt werden, so muss er dies dem Auftragnehmer vor dem Vertragsabschluss mitteilen und diesem die besagten Richtlinien bis spätestens zum vereinbarten Bearbeitungsbeginn zur Verfügung stellen. Erfüllt der Auftraggeber diese Bedingungen nicht, so ist eine Beanstandung aufgrund von Nichtbeachtung dieser Richtlinien ausgeschlossen.

 

(3) Der Auftraggeber hat das Recht, den Vertrag jederzeit und ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Wird ein Vertrag weniger als 14 Tage vor dem vereinbarten Beginn der Auftragsbearbeitung und vor dem Ende der Bearbeitungsfrist vom Auftraggeber gekündigt, so muss dieser dem Auftragnehmer die bis dahin entstandenen Kosten in Höhe von mindestens 50 Prozent des Auftragswertes erstatten.

 

§ 4   Art und Umfang der Leistungen

(1) Der Auftragnehmer bietet die Erbringung der folgenden Dienstleistungen an:

  • Korrektorat,
  • Lektorat,
  • Formatierungsarbeiten,
  • Transkription,
  • Texterstellung sowie
  • diverse Zusatzleistungen.

(2) Bei den oben genannten Dienstleistungen handelt es sich um Leistungspakete, die in der Regel jeweils mehrere Teilleistungen enthalten. Der konkrete Leistungsumfang eines Auftrages wird stets in einem Angebotsschreiben festgehalten, das der Auftragnehmer dem Auftraggeber vor der Auftragserteilung zustellt. Mit der Auftragserteilung akzeptiert der Auftraggeber die im Angebotsschreiben genannten Konditionen und Leistungen. Die Erbringung zusätzlicher Leistungen kann nachträglich vereinbart werden.

 

§ 5   Überbringungsform

(1) Soweit nicht anders vereinbart, erfolgt die Bearbeitung auf elektronischem Weg mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen (wahlweise MS Office oder OpenOffice). Korrekturen im Text werden mit der Änderungsfunktion, Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge mit der Kommentarfunktion eingefügt. Es werden zwei Dateiversionen erstellt und ausgeliefert: In der einen sind alle vorgenommenen Änderungen markiert und somit einzeln nachvollziehbar; in der anderen sind all diese Änderungen bereits eingepflegt. Beide Dokumente enthalten die genannten Kommentare. Bei Formatierungsarbeiten wird in der Regel eine PDF-Datei als Druckvorlage übermittelt. Die Überbringungsform wird stets in einem Angebotsschreiben festgehalten.

 

(2) Die Auslieferung der Dateien erfolgt elektronisch. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für eventuelle Schäden, die im Zuge der Datenübermittlung entstehen können (z. B. durch Virenbefall, unbefugten Zugriff Dritter oder Datenverlust).

 

§ 6   Preise und Zahlungsmodalitäten

(1) Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber ein Honorar für die erbrachte Dienstleistung mit oder nach Übermittlung der Korrekturversion in Rechnung.

 

(2) Die Rechnung wird elektronisch ausgestellt und via E-Mail oder auf Wunsch postalisch an den Auftraggeber versendet. Der Rechnungsbetrag ist ohne Abzüge binnen 14 Tagen nach Rechnungseingang zu entrichten.

 

(3) Der Rechnungsbetrag wird auf Grundlage eines zuvor erstellten Angebots ermittelt. Der Kostenvoranschlag, der dem Auftraggeber vor Vertragsabschluss im Rahmen des Angebots übermittelt wurde, ist nur dann verbindlich, wenn dem Auftragnehmer zum Zeitpunkt der Angebotserstellung alle zu bearbeitenden und zur Bearbeitung notwendigen Unterlagen vorlagen und nach der Angebotserstellung keine zusätzlichen Leistungen vereinbart wurden. Wurde der Kostenvoranschlag auf Grundlage von Schätzwerten erstellt (z. B. wenn der genaue Textumfang zum Zeitpunkt der Angebotserstellung noch nicht feststand) und/oder auf der Basis eines Textauszuges, der eine höhere Qualität als der Rest des Manuskripts hatte, so darf die Rechnungssumme dem erhöhten Bearbeitungsaufwand angemessen nach oben korrigiert werden. Eine vom Kostenvoranschlag abweichende Rechnungssumme ist ebenfalls zulässig, wenn nach Angebotserstellung die Erbringung weiterer Leistungen vereinbart wurde. Sobald der Auftragnehmer weiß, dass die tatsächliche Auftragssumme höher sein wird als im Angebot veranschlagt, ist er verpflichtet, den Auftraggeber über diese Erhöhung zu unterrichten.

 

(4) Das Honorar wird in der Regel auf der Grundlage von Normseitenpreisen berechnet. Eine Normseite enthält dabei 1.650 Zeichen inklusive Leerzeichen.

 

(5) Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozent des Auftragswertes pro Verzugsmonat zu berechnen.

 

§ 7   Annahme und Reklamation der vereinbarten Leistungen

(1) Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen mit größter Sorgfalt durchzuführen und damit das zu bearbeitende Dokument von möglichst allen Fehlern zu befreien. Eine hundertprozentige Fehlerfreiheit wird nicht garantiert. Die Leistung gilt als erbracht, wenn mindestens 95 Prozent aller Fehler beseitigt wurden.

 

(2) Enthält die Korrekturversion Mängel, die über das genannte Maß hinausgehen, so darf der Auftraggeber eine entsprechende Nachbesserung verlangen. Dieser Anspruch besteht nur, wenn der Auftraggeber binnen zehn Tagen nach Übermittlung der Korrekturversion dem Auftragnehmer diese Mängel genau und in schriftlicher Form darlegt. Werden dem Auftragnehmer binnen zehn Tagen nach Übermittlung der Korrekturversion keine Mängel angezeigt, so gilt diese als genehmigt.

 

(3) Für die Nachbesserung ist dem Auftragnehmer eine angemessene Bearbeitungsfrist von mindestens drei Werktagen einzuräumen. Erfolgt die Nachbesserung nicht oder nicht fristgemäß, ist der Auftraggeber berechtigt, eine den Mängeln entsprechende Minderung der vereinbarten Auftragssumme zu verlangen.

 

(4) Ein Anspruch auf Nachbesserung ist ausgeschlossen, wenn die Mängel im Zuge der Übermittlung entstanden sind oder durch Verschulden des Auftraggebers verursacht wurden (etwa durch Vernachlässigung der Mitwirkungspflichten) oder wenn die Beseitigung dieser Mängel nicht zum vereinbarten Leistungsumfang zählte.

 

§ 8   Haftung

(1) Eine Haftung des Auftragnehmers für Schäden, die durch Mängel in der Korrektur entstanden sind, ist ausgeschlossen, es sei denn, die Mängel wurden durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln des Auftragnehmers verursacht. In diesem Fall ist die Haftung auf den jeweiligen Auftragswert begrenzt.

 

(2) Die Verantwortung für die Richtigkeit und rechtliche Zulässigkeit der Inhalte der bearbeiteten Dokumente trägt allein der Auftraggeber.

 

§ 9   Datenschutz

(1) Der Auftragnehmer versichert, die personenbezogenen Daten des Auftraggebers, die ihm im Laufe des Geschäftsverhältnisses übermittelt werden, vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Die Daten werden auf Wunsch des Auftraggebers nach dem Vertragsende gelöscht.

 

(2) Mit den Inhalten der zu bearbeitenden Texte geht der Auftragnehmer vertraulich um. Da ein unbefugter Zugriff Dritter, etwa im Zuge elektronischer Datenübermittlungen, nicht vollends ausgeschlossen werden kann, übernimmt der Auftragnehmer keine Garantie für absolute Vertraulichkeit.

 

§ 10   Gerichtsstand

Gerichtsstand ist Dresden.

 

§ 11   Schlussbestimmungen

Sollten Teile der vorliegenden AGB vollständig oder teilweise unwirksam sein oder werden, so bleibt die Gültigkeit aller anderen Bestimmungen davon unberührt. Für den Fall der Unwirksamkeit einer oder mehrerer der vorliegenden Bestimmungen sind diese durch solche zu ersetzen, die dem Zweck der ungültigen Bestimmungen am nächsten kommen. Selbiges gilt für eventuelle Vertragslücken.

 

Stand: 2. Juli 2014